mypDeploy 3.40.64.0 Release Notes
Release Information
mypDeploy Release 3.40.64.0 stellt im Wesentlichen einige zusätzliche Funktionen für unsere Partner bereit.
Endkunden können das Update selbstverständlich ebenfalls installieren; es ist aber nicht unbedingt erforderlich.
Änderungen zur Vorgängerversion
Filtersymbole
An allen Stellen, wo Sie filtern können, finden Sie ein neues, einheitliches Symbol.
Wenn ein Filter aktiv ist wechselt das Filtersymbol.
Favoritensymbole
An allen Stellen, wo Sie Favoriten auswählen können, finden Sie ein neues, einheitliches Symbol.
Wenn Sie sowohl Filter als auch Favoriten auswählen können, werden die Symbole nebeneinander angezeigt.
Trennung von Status- und Zusatzinformationen
In vorigen Versionen des mypDeployAdmin wurden Status und ggf. vorhandene zusätzliche Informationen für Pakete und Patche einzeilig dargestellt.
Jetzt werden die Status-Informationen und Zusatzinformationen getrennt, wobei die Zusatzinformationen in einer kleineren Schriftart dargestellt werden.
Administrator-Information
In der Kopfzeile von mypDeployAdmin wird nur angezeigt, dass ein Anwender mit administrativen Rechten angemeldet ist.
Neue Funktionen
Übernahme der Einstellungen von Vorgängerskripten und -paketen
Bei der Anlage eines neuen Skripts werden nun folgende Prüfungen durchgeführt:
In der betroffenen Skriptgruppe wird das Skript mit der nächstkleineren Version gesucht, das dieselbe vom Portal definierte Architektur hat wie das neue Skript (eine vom Benutzer überladene Architektur wird dabei also nicht mit einbezogen).
Wenn so ein Vorgängerskript gefunden wird, werden dessen überladene Werte auch für das neue Skript überladen.
Die Quelle der übernommenen Daten wird als Hinweis im Skript festgehalten.
Bei der Anlage eines neuen Pakets werden nun folgende Prüfungen durchgeführt:
Es wird das Vorgängerskript zum Skript dieses Paketes gesucht (ebenfalls unter Berücksichtigung der Architektur wie oben).
Zu diesem Vorgängerskript wird ein Paket mit der Konfiguration des neuen Paketes gesucht.
Wird ein solches Vorgängerpaket gefunden, werden dessen überladene Werte auch für das neue Paket überladen.
Die Quelle der übernommenen Daten wird als Hinweis im Paket festgehalten.
Einfacher Neustart-Dialog
Neben dem bereits bekannten ausführlichen Neustart-Dialog können Sie nun in “Einstellungen: Server/Erweitert” und “Einstellungen: Server/Mandant” auch einen vereinfachten Neustart-Dialog aktivieren.
Für den einfachen Dialog können Sie nur noch konfigurieren, um wieviel Stunden verschoben werden kann.
Im Register “Anzeige” können Sie die Texte für das einfache Neustart-Fenster in deutsch/englisch editieren oder die Vorgabewerte belassen.
Für den Anwender sieht das vereinfachte Neustartfenster dann so aus (im markierten Bereich befinden sich die von Ihnen vorgegebenen Texte).
Ausführen extern ausgelöster Neustarts
Neben dem bereits bekannten Neustart-Optionen können Sie nun in “Einstellungen: Server/Erweitert” und “Einstellungen: Server/Mandant” festlegen, ob und wie mypDeploy mit Neustart-Anforderungen verfährt, die nicht durch mypDeploy ausgelöst wurden (manuelle Softwareinstallationen, manuelles Patchen, Umkonfiguration von Diensten,…).
Legen Sie fest
ob mypDeploy nur selbst verursachte Neustarts überwacht (Standardeinstellung, falls Sie nichts ändern)
ob mypDeploy Neustart-Anforderungen aus anderen Quellen berücksichtigt und hierfür die Zeitfenster für den Neustart durch Pakete nutzt
ob mypDeploy Neustart-Anforderungen aus anderen Quellen berücksichtigt und hierfür die Zeitfenster für den Neustart durch Patches nutzt
Erzwungene Neustarts
Neben dem bereits bekannten Neustart-Optionen können Sie nun in “Einstellungen: Server/Erweitert” und “Einstellungen: Server/Mandant” festlegen, ob mypDeploy nach einer festgelegten Anzahl von Tagen (1-20), nachdem eine Neustart-Anforderung erkannt wurde, den Rechner zwangsweise neu startet.
Nach Ablauf der maximalen Wartezeit erhalten alle angemeldeten Anwender die Aufforderung, den Neustart durchzuführen, ohne Option auf eine Verschiebung. Bestätigt der Anwender den Dialog oder lässt die von Ihnen festgelegte Zeit bis zur Bestätigung verstreichen, wird der Rechner ohne weitere Vorwarnung neu gestartet.
Skripte deaktivieren
In den Grundeinstellungen eines Skripts können Sie ein Skript deaktivieren.
Deaktivierte Skripte können nicht mehr Installiert werden und werden in den entsprechenden Auswahlen nicht mehr angezeigt.
In der Übersicht können deaktivierte Skripte ein- oder ausgeblendet werden.
Deinstallation
Deaktivierte Skripte können noch deinstalliert, aber anschließend nicht mehr installiert werden!
Befehlsgruppen
Deaktivierte Skripte, die in Befehlsgruppen verwendet werden, werden bei der Ausführung der Befehlsgruppe nicht berücksichtigt!
typgerechte Filter für Client-Kriterien
Bei der Eingabe von Kriterien für benutzerdefinierte Eigenschaften wird nun eine Typprüfung durchgeführt (Bool, Datum, Zahlen, IP-Adressen). Ungültige Eingaben werden abgewiesen.
Hierdurch wird sichergestellt, dass die gewünschten Operatoren typgerecht vergleichen und nicht ausschließlich Textvergleiche herstellen.
Anzeigefilter
Neben den bereits bekannten Objektfiltern können nun in bestimmten Bereichen auch Anzeigefilter definiert werden, die ungefiltert oder innerhalb der gesetzten Objektfilter Statusinformationen filtern können.
Unterstützt werden diese in den Ansichten
Computer: Übersicht Pakete
Computer: Übersicht Patches
Computer: Übersicht Software
Pakete: Übersicht
Sie können entweder einzeln Status an- oder abwählen oder “Mehrere Kriterien umschalten” und diejenigen auswählen, die Sie anzeigen wollen.
Wenn Filter gesetzt sind erhalten Sie ein entsprechendes Symbol und eine Information, wie viele Pakete den aktuellen Kriterien entsprechen.
Mit “… ungefiltert anzeigen” löschen Sie den aktuellen Filter.
Im Optionsmenü gibt es einen neuen Menüpunkt “Alle Filter zurücksetzen”, der alle aktuell gesetzten Objekt- und Anzeigefilter zurücksetzt.
Speichern von Filtern
Beim Beenden von mypDeployAdmin werden alle gesetzten Filter gespeichert und beim nächsten Start von mypDeployAdmin wiederhergestellt.
BugFixes
Es wurden mehrere Probleme behoben, das eingeschränkte Accounts Menüpunkte zur Auswahl bekommen, für die sie nicht berechtigt sind.
Beim erneuten Bearbeiten von benutzerdefinierten Paketen oder One-Time Actions wurden einige Attribute wieder auf ihren Standardwert gesetzt. Das Problem wurde behoben.
Es wurde ein Fehler behoben, dass bei der Replikation von Click-to-Run-Repositories die lokalen Zeitzonen nicht beachtet wurden.
Einige Patch-Status konnten nicht über den entsprechenden Filter selektiert werden; das Problem ist behoben.
Beim Export in CSV-Dateien wurden für einige Status das Installationsdatum nicht mit exportiert; der Fehler wurde behoben.