mypDeploy 3.42.2.0 Release Notes
Release Information
In mypDeploy Release 3.42.2.0 wurden zusätzliche Funktionen rund um das Thema Managed Service implementiert.
Diese Funktionen sind vor allen Dingen für unsere MSP-Partner interessant.
Endkunden, die die unten näher erläuterten Funktionalitäten nutzen möchten, können das Update selbstverständlich ebenfalls installieren; es ist aber nicht unbedingt erforderlich.
Änderungen zur Vorgängerversion
Filterdefinition
mypDeploy kennt Filter für Computer und Produkte. Diese waren in vorherigen Versionen in unterschiedlicher Form und Ausprägung an verschiedenen Stellen von mypDeployAdmin zu konfigurieren.
Das gesamte Filtermanagement wurde vereinheitlicht und funktional dahingehend erweitert, dass nun Filter beliebig definiert und miteinander verknüpft werden können.
Filterdefinitionen finden Sie nach wie vor an gewohnter Stelle wieder.
Sie finden einen zweigeteilten Dialog, in dem Sie links die Bedingungen formulieren und rechts die entsprechenden Kriterien festlegen.
Über das Kontextmenü können Sie Bedingungen hinzufügen, ändern oder löschen und Filterlogik (AND,OR,NOT) definieren.
Im Kriterien-Bereich steht eine umfangreiche Auswahl an Kriterien bereit. In der zweiten Spalte sehen Sie jeweils den Typ (Liste, Bool, Werte, Zeitspannen).
Computer-Kriterien:
Die Filterung bei den Paketen erfolgt analog; hier stehen dann die folgenden Attribute zur Auswahl:
Sobald Sie ein Kriterium auswählen, erhalten Sie im unteren Bereich weitere Informationen.
Je nach gewähltem Kriterium werden die entsprechenden Dialoge zur Auswahl aus Listen, Werten, Zeitspannen und Wahrheitswerten angezeigt.
Wahrheitswerte werden einfach nur ausgewählt und werden direkt in den Filter übernommen und können dort bei Bedarf negiert werden.
So können Filter nach dem spezifischen Bedarf definiert werden.
Beispiel für eine einfache Abfrage: “Zeig' mir alle Rechner, die irgendeine veraltete Version installiert haben”
Beispiel für einen kombinierten Filter: “Zeig' mir alle Rechner mit Windows 11, die sich in den letzten 24 Stunden gemeldet haben und die entweder ein veraltetes Produkt oder ein Paket in einer veralteten Version installiert haben”
Beispiel für einen komplexen Filter: “Zeig” mir alle Rechner mit Windows 11, die sich in den letzten 24 Stunden gemeldet haben, die das kumulative Update für November 2025 zugewiesen haben und die vom Hersteller HP sind und schließe dabei aber das Modell “EliteBook x360 1030 G2 aus”.
Selbstverständlich können die einmal definierten Filter als Favorit gespeichert werden.
Die Filterdefinition wird als Name vorgeschlagen; insbesondere bei komplexeren Filtern bietet es sich aber an, hier eine eigene prägnante Bezeichnung anzugeben.
Alte Filterdefinitionen
Gespeicherte Filter, die mit einer mypDeployAdmin-Version < 3.42 erstellt wurden werden beim erstmaligen Aufruf des neuen mypDeployAdmin automatisch in das neue Format konvertiert
Deinstallation von unmanaged Software
In den erweiterten Servereinstellungen kann nun ein Timeout in Minuten hinterlegt werden, mit dessen Ablauf der Versuch der Deinstallation einer nicht gemanagten Software abgebrochen wird.
So verhindern Sie, dass nicht funktionierende automatisch erkannte Deinstallationen zu Blockaden des Systems führen.
Maximale Wartezeit
Wird keine maximale Wartezeit angegeben, wartet der mypDeploy-Client immer auf das erfolgreiche oder erfolglose Ende der aufgerufenen Deinstallation. Endet diese nicht (weil z.B. das Deinstallationsprogramm einen Dialog anzeigen will, der nicht beantwortet wird) wartet der Service dauerhaft und installiert in dieser Zeit weder andere Pakete noch Patche!
Benutzerdefinierte Ausschlüsse
In den vorherigen Versionen von mypDeploy konnten bei der Skriptkonfiguration nur ein oder mehrere Produkte bei der Installation ausgeschlossen werden.
Diese Funktion wurde dahingehend erweitert, dass nun
Pakete
komplette Skriptgruppen
eine Kombination hiervon
als Ausschluss festgelegt werden können.
Hierüber lassen sich dann sehr einfach Ausschluss-Kriterien definieren, die auch versionsübergreifend gelten. Technisch bedingte Ausschlüsse werden nach wie vor vom mypackage-Team bereitgestellt; Sie können aber so auch sehr einfach organisatorisch definierte Ausschlüsse (mehrere VPN-Clients, mehrere Browser auf einem Rechner) festlegen.
Lizenzverwaltung
Beim Bearbeiten einer Lizenz kann diese nun nicht nur für ein spezifisches Produkt, sondern auch für alle Produktversionen freigegeben werden.
Auf diese Weise können nun auch lizenzierte oder lizenzpflichtige Produkte automatisch aktualisiert werden (direkt im Hauptfenster oder automatisch durch Installation der aktuellsten Produktversion in einer Befehlsgruppe).
Obergrenze
Bitte beachten Sie, dass Sie auch im Falle eines Updates für die Summe alle Produktversionen eine hinreichende Anzahl Lizenzen benötigen. Im Zweifelsfall müssen Sie im Rahmen eines Updates die Anzahl Lizenzen erhöhen oder die feste Obergrenze temporär entfernen.
Das Zuweisen der Deinstallation alleine gibt eine Lizenz noch nicht frei; eine Lizenz ist erst dann wieder verfügbar, wenn der Rechner die erfolgreiche Deinstallation bestätigt hat!
Export in CSV-Datei
Beim Export von Computerdaten können nun auch die dem Computer zugewiesenen Zeitfenster exportiert werden.
Beim Export von Lizenzdaten wird auch die Eigenschaft “gültig für alle Produktversionen” exportiert.
Neue Funktionen
Selbst-Deinstallation
Sie können nun in mypDpeloy verwaltete Rechner anweisen, beim nächsten Kontakt mit dem mypDeploy-Server ihre Client-Runtime zu entfernen.
Sie können das entweder direkt anweisen (für Rechner, die grundsätzlich keinem DP zugewiesen sind und mypDeploy nur via https erreichen)
oder Sie können bei einem Fehlversuch, den Client direkt über den mypDeployAdmin zu entfernen (weil der Computer gerade nicht online ist) den Client anweisen, dieses selber nachzuholen, sobald er wieder online ist.
Das Kennzeichen, das eine Selbst-Deinstallation für den Computer ausstehend ist, können Sie auch in den Export der Computerdaten mit aufnehmen.
Compliance-Kriterien
Bisher konnte die Compliance eines oder mehrerer Systeme nur im Compliance-Register des mypDeployAdmin angezeigt werden.
Die Compliance-Anforderungen stehen nun als Filterkriterien bei der Erzeugung von Filtern sowie im neuen mypDeploy Dashboard zur Verfügung.
Im Einzelnen können Sie filtern
Gruppenbefehle wurden noch nicht ausgeführt
Es werden nur die Computer angezeigt, die die von ihren Gruppen zugewiesenen Befehle noch nicht ausgeführt haben (dieses aber prinzipiell könnten und es ausführen werden, wenn sie das nächste mal während eines Installations-Zeitfensters online sind. In der Compliance-Ansicht werden diese Computer gelb angezeigt.Konflikt bei Zuweisung von Gruppenbefehlen
Es werden nur die Computer angezeigt, auf denen bei der Zuweisung eines oder mehrerer Gruppenbefehle ein Konflikt auftrat (das Paket liegt nicht in der von der Gruppe geforderten Status vor und kann auch nicht in diesen Status gebracht werden).
In der Compliance-Ansicht werden diese Computer orange angezeigt.Fehler bei Zuweisung von Gruppenbefehlen
Es werden nur Computer angezeigt, auf denen bei der Zuweisung eines Gruppenbefehls ein Fehler auftrat.
In der Compliance-Ansicht werden diese Computer rot angezeigt.
Alle Compliance-Filter sind vom Typ “Bool”.
Mandanten umbenennen
Sie können nun bestehende Mandanten unter Beachtung einiger Regeln umbenennen.
Bitte beachten Sie die Hinweise, bevor Sie einen neuen Namen für den Mandanten auswählen!
Muster und Teilstrings prüfen
Bei der Umbenennung eines Mandanten wird dieser automatisch nicht nur in seiner eigenen Mandantengruppe, sondern auch in allen selbst definierten automatischen Gruppen, Filtern, Patchgruppen, Patchfreigaben, Serverzuordnungen, LAN-Zuordnungen ersetzt, sofern er dort direkt angegeben ist.
Die Umbenennung erfolgt sofort; prüfen Sie daher vorher sorgfältig, ob durch den neuen Mandantennamen in einer der oben genannten Komponenten mit Teilstrings, Mustern oder Wildcards gearbeitet wird, die dann zufällig, aber ungewollt auf den neuen Mandantennamen passen, da die hierzu gehörenden Anweisungen unmittelbar ausgeführt und an die betroffenen Computer geschickt werden!
Rückbenennung
Die Rückbenennung eines umbenannten Mandanten auf den ursprünglichen Namen ist nicht möglich.
Eine nochmalige Umbenennung eines bereits umbenannten Mandanten ist nicht möglich.
Sicherung
der mypDeploy-Service erzeugt vor der Umbenennung eines Mandanten eine automatischen Sicherung (sofern Sie in Ihrer Serverkonfiguration ein Sicherungsverzeichnis hinterlegt haben).
Sollten Sie unmittelbar nach der Umbenennung eines Mandanten unerwünschte Nebeneffekte feststellen, können Sie die Aktion durch ein Backup der Sicherung rückgängig machen.
mypDeploy Dashboard
mypDeployAdmin bietet nun ein Dashboard an, mit dem Sie alle für Sie wichtigen Abläufe komfortabel einsehen und überwachen können.
Unterhalb des Aktionsmenüs können Sie das Dashboard öffnen.
Konfiguration
Wenn Sie das Dashboard erstmalig nutzen, ist es zunächst einmal leer. Mit der rechten Maustaste öffnen Sie die Einstellungen.
Über das Kontextmenü navigieren Sie durch den Baum; für den erstmaligen Start empfehlen wir, den Baum komplett zu öffnen.
Im Register “Filter” legen Sie fest, welche Aktivitäten Sie im Dashboard überwachen wollen.
Die mit einem Filtersymbol gekennzeichneten Filter werden direkt von mypDeploy mitgeliefert, die mit einem Stern gekennzeichneten Filter sind von Ihnen selbst definierte Filter; diese können Sie analog zu den mitgelieferten in das Dashboard integrieren.
Im Register “Anzeige” legen Sie die Anzeigeoptionen für das Dashboard fest.
Die Einstellungen im rot markierten Bereich gelten für das gesamte Dashboard. Legen Sie fest
ob Sie das Dashboard unabhängig vom Hauptfenster anzeigen möchten (weil Sie nur das Dashboard dauerhaft im Vordergrund anzeigen wollen und den mypDeployAdmin nur bei Bedarf hinzuholen möchten) oder ob Sie das Dashboard immer mit dem Hauptfenster bewegen wollen.
wie breit die einzelnen Dashboard-Elemente dargestellt werden
wie viele Zeilen Text pro Element dargestellt werden sollen.
Die Einstellungen im grün markierten Bereich sind die Voreinstellungen für alle Filter des Dashboards; diese können aber für jeden Filter individuell angepasst werden. Legen Sie fest
wo Sie die Ampel positionieren wollen
wo Sie den Text positionieren wollen
wo Sie eine (optionale) Grafik positionieren wollen
wo Sie die Anzahl der betroffenen Objekte positionieren wollen
ab welchem Grenzwert die Ampel auf gelb springt
ab welchem Grenzwert die Ampel auf rot springt
ob die eingestellten Schwellwerte absolut oder in Prozent dargestellt werden.
Das Dashboard stellt sich dann mit den ausgewählten Einstellungen in den Vordergrund.
Je nach gewählter Einstellung können Sie das Dashboard jetzt gemeinsam mit dem mypDeployAdmin oder separat bedienen. Sie können das Dashboard-Fenster selber schließen oder über die Aktionsfläche “Dashboard” beenden
Einstellungen
Beim erneuten Start von mypDeployAdmin wird das Dashboard mit den zuletzt gewählten Einstellungen automatisch wieder mit gestartet.
Alle Einstellungen befinden sich in der Benutzerregistrierung; öffnen Sie mypDeployAdmin mit einem anderen Profil erhalten Sie wieder die Standardeinstellungen.
Bedienung
Mit einem Doppelklick oder mit “Filter im Hauptfenster aktivieren” wählen Sie im Dashboard einen Filter aus, um die zugehörigen Daten im mypDeployAdmin detailliert anzuzeigen.
Aktive Filter
Wenn Sie im Dashboard einen Filter zur Anzeige im mypDeployAdmin aktivieren werden alle anderen aktuell in mypDeployAdmin aktivierten Filter (Schnellfilter, Computerfilter, Produktfilter) deaktiviert, damit ausschließlich das Ergebnis des gewünschten Dashboard-Filters zu sehen ist.
Öffnen Sie mit der rechten Maustaste auf einer freien Fläche des Dashboards das Kontextmenü.
Sie können von hier aus jederzeit die Einstellungen des Dashboards bearbeiten, die Daten aktualisieren oder Kategorien öffnen oder schließen.
Im Ansichtsmenü können Sie zwischen vier verschiedenen Ansichten des Dashboards wählen.
Details:
Liste
Symbole
Kacheln
Bei der Sortierung der Anzeige im Dashboard legen Sie fest, ob Sie die Kategorien einzeln betrachten wollen und wie Sie den Inhalt des Dashboards sortieren möchten.
Kategorie Ansicht:
Sortierung nach Ampelstatus
alphabetische Sortierung
Anzahl gefilterter Objekte
In der Ansicht “Kacheln” werden zunächst alle ausgewählten Dashboard-Filter gemäß Vorgaben angezeigt. Sie können aber das Kontextmenü auf einem Filter öffnen und individuelle Einstellungen für jeden Filter festlegen.
Sie können den Namen ändern und eine optionale Grafik hochladen.
Wenn Sie die Checkbox zur Übernahme der globalen Vorgaben deaktivieren, können Sie hier für den ausgewählten Filter festlegen
wo Sie die Ampel positionieren wollen
wo Sie den Text positionieren wollen
wo Sie die vorher angegebene optionale Grafik positionieren wollen
wo Sie die Anzahl der betroffenen Objekte positionieren wollen
ab welchem Grenzwert die Ampel auf gelb springt
ab welchem Grenzwert die Ampel auf rot springt
ob die eingestellten Schwellwerte absolut oder in Prozent dargestellt werden.
Das können Sie Sie grundsätzlich für jeden Filter individuell einstellen; die Änderungen werden sofort übernommen. Beispiel:
Aktualisierung
Um in mypDeployAdmin auf die jeweils aktuellsten Daten zuzugreifen, mussten Sie bislang F5 drücken oder im Aktionsmenü “Daten aktualisieren” auswählen.
Diese Möglichkeit besteht weiterhin; sie können jedoch in den Programmeinstellungen für mypDeployAdmin und Dashboard gemeinsam eine automatische Aktualisierung einrichten. Das empfehlen wir insbesondere dann, wenn Sie Dashboard und mypDeployAdmin un getrennten Fenstern konfigurieren, das Hauptfenster minimieren wollen, im Dashboard aber immer aktuelle Daten und insbesondere Alarme sehen wollen.
Über den Slider können Sie Aktualisierungszeiträume zwischen ein und 60 Minuten einstellen; ziehen Sie den Regler ganz nach links, wenn Sie keine automatische Aktualisierung haben möchten.
In der Fußzeile von mypDeployAdmin sehen Sie immer den noch verbleiben Zeitraum bis zur nächsten Aktualisierung in Minuten (bei weniger als einer Minute in Sekunden).
Dialogfenster
Die Aktualisierung wird immer ausgeführt, solange der mypDeployAdmin geöffnet ist und die aktuell von Ihnen ausgeführte Aktion eine reine Anzeige-Aktion ist.
Befinden Sie sich zum Zeitpunkt der automatischen Aktualisierung gerade in einem Eingabedialog wird die Aktualisierung übersprungen. Sie wird auch nicht nachgeholt; mypDeploy wartet bis zum Erreichen des nächsten Aktualisierungszeitraums.
BugFixes
Beim Schreiben des Reports kam es zu einem Fehler, wenn der geschriebene Text ein Unicode-Zeichen enthielt, das (aus irgendeinem unbekannten Grund) nicht in ein ANSI-Zeichen konvertiert werden konnte. Der Fehler ist behoben.
Bei der Zuordnung von Voraussetzungen zu Paketen aus dem mypackage-Portal kam es unter bestimmten Voraussetzungen zum Absturz des mypDeploy-Service. Der Fehler ist behoben.
Wenn für den Client eine Client-Aktion (Installation/Reparatur/Deinstallation) registriert war, und der Client sich anschließend beim Server meldete, wurde diese zurückgesetzt )und die Deinstallation nicht ausgeführt). Der Fehler ist behoben.
Wenn die Sicherung der DB manuell angestoßen wurde sind unter bestimmten Umständen die letzten Änderungen nicht berücksichtigt worden. Der Fehler ist behoben.
Wenn einem Computer eine Client-Aktion zugewiesen wurde, wurde diese im Protokoll fälschlich als Neuinstallation eingetragen anstelle des eigentlich erwarteten Wertes Client-Aktion. Der Fehler ist behoben. Wenn ein Computer umbenannt wurde, wurde dies im Log fälschlich als Client-Aktion eingetragen; für diese Meldungen wurde ein neuer Typ Umbenennen hinzugefügt.
Bei der Prüfung auf veraltete Pakete wurden Einmal-Aktionen ebenfalls ausgewertet. Der Fehler ist behoben.
In den Eigenschaften eines Skriptes wird eine Warnung angezeigt, wenn seine Pakete aufgrund einer zugeordneten Lizenz nicht automatisch aktualisiert werden können. Diese Warnung hat bisher nur Lizenzen ohne Mandant betrachtet. Der Fehler ist behoben, es wird nun auch dann eine Warnung angezeigt, wenn eine Lizenz nur für einen einzelnen Mandanten vorliegt.
Die Meldung, die beim Löschen eines C2rRepositories angezeigt wurde, hatte Fehler in der Dialoganzeige. Der Fehler ist behoben, die Meldung wird nun wie erwartet angezeigt.
Der mypackage-Wizard übernimmt Änderungen an den Einstellungen des verwendeten mypDeploy-Servers nun sofort und nicht erst nach einem Neustart des Wizards.
Bei länger dauernden Aktionen im mypackage-Wizard wurde die Benutzerschnittstelle blockiert. Der Fehler ist behoben.
Wenn im mypackage-Wizard auf der Seite Zusätzliche Dateien und Verzeichnisse ein nicht existentes Objekt angegeben wurde, konnte die Seite dennoch verlassen werden. Der Fehler ist behoben, die Seite kann nun nicht mehr verlassen werden wenn sie fehlerhafte Dateien oder Verzeichnisse angibt.